
Geländereittouren
2h Geländereittouren Januar/Februar/März 2027
Alle Reittouren sind mehrjährig erprobt und werden regelmäßig geritten, wodurch wir euch ein Reiterlebnis auf den aktuell schönsten Strecken in unserem Gelände ermöglichen.
Unsere Pferde sind routinierte Geländegänger mit gut regulierbarem mittlerem Vorwärts.
Geritten wird den Wetter- und Wegeverhältnissen entsprechend in mindestens Schritt und Trab.

09. Januar 2027
Geländeritt durch den Bruderwald
Unser Weg führt uns aus dem kleinen beschaulichen Dorf Friedelhausen, den Hinzelberg hinauf, von dem wir die Blicke weit in die winterlich ruhende Landschaft schweifen lassen können.
Der Bruderwald liegt vor uns und unterhalb der gefrorenen Baumspitzen schlängelt sich unser Weg leicht auf und abwärts durch kahle Laub- und dichte Nadelwälder, bis wir am höchsten Punkt kurz den Wald verlassen, um den Blick auf den Potzberg genießen zu können.
Ein kurzes Stück führt uns der Remigius-Wanderweg dann wieder zurück in den Bruderwald, von dem aus wir über den Hinzelberg zurück in Tal nach Friedelhausen reiten.

16. Januar 2027
Geländeritt um den Potzberg
Unser Weg führt uns durch das kleine beschauliche Dörfchen Friedelhausen. Ab dem Feuerwehrhaus folgen wir stetig bergan auf idyllischen Waldwegen dem von den Wintermonaten gestärkt rauschenden Bachlauf.
Wir verlassen das Wäldchen, genießen kurz den Ausblick, bevor uns unser Weg steil bergan Richtung Föckelberg bringt. Nach einem kurzen Stück auf der schmalen Landstraße, führt uns der Waldweg, vorbei am Sportplatz zielstrebig hinauf zum Wildpark und Greifvogelzoo Potzberg.
Entlang der Wildgehege umrunden wir nun den Potzberg, bis uns die besinnlich rauchenden Schornsteine von Föckelberg empfangen.
Der Blick reicht von hier weit in das im Winterschlaf liegende Kuseler Musikantenland.
Von Föckelberg schlängelt sich der Weg wieder abwärts nach Friedelhausen zurück zu unserem Hof.

20. Februar 2027
Geländeritt über Freischwimmbad
Der Weg führt entlang der Koppel ohne viel Steigung Richtung Mühlbach. Wir verlassen den Wald und mit Blick auf Altenglan folgen wir dem Asphaltweg hinunter zu einer großen Fuhrt.
Hier durchqueren wir den Reichenbach, in dem die Pferde sich erfrischen und ordentlich plantschen können.
Unterhalb der L367 bringt uns der Weg schnell zum Altenglaner Freischwimmbad, von dem aus wir stetig bergan den Gebirgskamm, den Kalmet (390m) hinaufreiten.
Auf dessen Gipfel geht es heute nicht zum Bienenlehrpfad und auch den Modelflugplatz lassen wir links liegen, denn wir reiten weiter durch Bruderwald immer Richtung „Steinerner Mann“. Durch die Tannen führt der Weg nun steil bergab, bevor wir über den Hinzelberg schließlich wieder zurück ins Tal nach Friedelhausen reiten.

27. Februar 2027
Geländeritt Steinerner Mann
Um den bewaldeten Hinzelberg herum führt uns der Weg mit leichter Steigung stetig bergan. Wir verlassen für einen kurzen Moment den Wald und folgen ab hier ein gutes Teilstück dem bekannten Remigiuswanderweg.
Mit einem winterverzauberten Weitblick weit über das Kuseler Musikantenland bringt uns der Weg wieder tief in den stillen Wald oberhalb des Bosenbacher Fußballplatzes. Der sanfte Waldweg wird wieder zum Schotterweg und führt am höchsten Punkt dem „Steinernen Mann“ aus dem Wald heraus mit Blick auf den Potzberg,
den „König des Westrichs“ (562m).
Von hier führt der Weg nun steil bergab durch dichte Tannen, bevor wir über den Hinzelberg schließlich wieder zurück ins Tal nach Friedelhausen reiten.

06. März 2027
Geländeritt Windpark
Ab Dorfende rahmen unsere scheinbar endlosen Pferdekoppeln den Weg bis fast nach Niederstaufenbach. Wir überquere die L367 und folgen dem steil und steinig werdenden Weg durch den Wald über dessen Kuppe. Der Blick schweift ins Tal der Wolfskirche und unser Weg bringt uns mäßig bergab nach Bosenbach. Dem Bachlauf bergan folgend geht es wieder durch den Wald auf eher abgelegenen, verwunschenen Pfaden. Ein kurzes Stück verläuft der Weg zwischen Felden und gibt dabei den Blick Richtung Schneeweiderhof frei.
Der breiter werdende Schotterweg durch den Wald endet am Windpark von Reichenbach-Steegen. Mit viel landschaftlicher Aussicht und gesäumt von den fünf großen Windrädern verläuft der Weg im halboffenen Gelände relativ gerade, bevor er dann über einen breiten Wiesenweg wieder zurück in den Wald nach Niederstaufenbach führt.
Mit Glück sehen wir hier am Ortsrand Scharlacharas, die zu den größten Papageien der Welt zählen. Über die L367 geht das letzte Teilstück, zurück zu den Koppeln und wieder zu unserem Hof.